Archive for the Gespann Category

Bergab

Posted in AIA, Allgemeines, Camping, Gespann, motorbike, Motorrad, Reisen mit dem Gespann on Juni 30, 2008 by dheinrichh



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Ursprünglich hochgeladen von max32im

Auf der M41, zwischen Khorog und Osh.

Irbit 03: Die ersten Kilometer, Irbit-Ekaterinburg

Posted in Allgemeines, Gespann, IMZ, Irbit, motorbike, Motorrad, MZ, Reisen mit dem Gespann, Russland, travel, Ural on März 20, 2008 by dheinrichh

Von Ekaterinburg ging es auf dem Hinweg noch mit dem Bus. Jetzt sollte das eigentlichen Abenteuers beginnen:
4500 km durch Russland, auf unbekannten Strassen, durch ein unbekanntes Land mit Fahrzeugen unbekannter, aber zweifelhafter Zuverlässigkeit zu fahren.
Nach dem Warten auf das Mahlen der russsich bürokratischen Mühlen war es befreiend die Tour zu beginnen. Auch wenn es Nachmittag wurde bis die Motorräder endgültig übergeben, die Ersatzteilberge aus den Kisten in den Bus zu verladen waren, brannten wir darauf, los zu rollen.
Unspektulär lief diese Etappe, der Buss, die Motorräder, die den Hinweg hinter sich hatten und sogar die 4 neuen Ural erreichten
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Der Bus ist schneller

das Ziel, Ekaterinburg ohne Probleme. In Ekaterinburg fuhren alle in ein Bistro, nach der provinzialität Irbits ein recht urbanes Gefühl.
Überhaupt war es nach den 5 Tagen auf dem Land merkwürdig, dieses archaische Gefährt durch die City Rush our zu lenken, vorbei an weitläufigen Militärkomplexen, mehrstöckigen Wohn- und Bürohäusern.

08: Es nimmt Form an

Posted in Allgemeines, Baikal, Gespann, motorbike, Motorrad, Reisen mit dem Gespann, Russland, travel with tags on März 20, 2008 by dheinrichh

Ein kurzer Eintrag, nur ein Link zu geplanten Route!

Größere Kartenansicht

08: Planung

Posted in Baikal, Gespann, Reisen mit dem Gespann, Russland with tags , on März 7, 2008 by dheinrichh

Udo hat sich einen Traum erfüllt. Auf meine Frage wo er mit der starken, leichten hinwolle, sagter er Lakonisch: „Zum Baikal“.
Im Mai letzten Jahres trafen wir uns beim Motorradtreffen des MC Krause Buche. Michael, ein Mitglied dieses Clubs, wollte der dritte im Bunde sein. Beziehungsweise der zweite, der Udo auf seiner Jungfernfernreise begleiten wollte.

Das Ziel liegt wirklich in einer beeindruckenden Entfernung. Ängstigend? Vielleicht. Aber auch von magischer Anziehungskraft. Das Auge der Welt, Rekordhalter in mehreren Disziplinen wird der Baikal genannt. Der tiefste, älteste See der Welt und dazu das grösste Süßwasserreservoir.
Im Moment sieht die Routenplanung vor, über die Türkei, das Kaspische Meer Afghanistan und China rechts liegen zu lassen und nordöstlich durch Russland zum Baukal zu fahren. Wie „Ich fahr mal eben nach München“? Eher nicht!

Die nötigen Visa sind beantragt, der Tank ist voll.

Übrigens Udos Traum ist Orange.

Tauerntreffen 08: Die Rückfahrt

Posted in AIA, Camping, Gespann, motorbike, Motorrad, Reisen mit dem Gespann, Tauerntreffen, Wintertreffen on Januar 29, 2008 by dheinrichh

Die Rückfahrt musste ich diesmal etwas in Eile antreten, spätestens Montag zu Schulschluss musste ich zu Haus sein. Der Tag begann mit dem Sturm, der die Tage auf dem Treffen auch schon wehte.
Das Abbauen und Packen geschah dadurch in der dauernden Vorsicht, dass nichts weg weht.
Schlimm erwischte meine Nachbarn, deren Tippi wurde von einer wirklich gewaltigen Böe einfach zu Boden geschlagen. Zum Glück geschah dies beim Abbau und nicht während der Nacht.
Die ersten 5 km Kilometer mussten die aus mehr Eis als Schnee bestehende Rodelbahn gemeistert werden. Immer wieder ein besonderer Spaß.Von Hohentauern geht es nach Trieben über eine der steilsten Strassen Österreichs. Diesmal nur halb, denn die Feuerwehr zersägte gerade einen umgewehten Baum.
Einige Meter weiter war die Straßenwacht beschäftigt Äste und zweige zu entfernen. Der Blick nach rechts, den Berg hinauf zeigte eine ganze Gruppe umgewehter Tannen. Stattliche Bäume, die der Wind abgeknickt hatte, als wären es Zahnstocher.
Die Tankstelle in Trieben, Sammelpunkt für legendäre Tauerntreffenausfahrten, konnte keinen Treibstoff verkaufen, da kein Strom die Pumpen zu betreiben vorhanden war. Der Sturm, Paula, hatte einen weiträumigen Stromausfall bewirkt.
Der Rest der Fahrt ging über Hauptvehrkehrsstrassen und Autobahnen gen Norden. Auf dem Weg von Trieben nach Passau traten immer wieder Böen auf, die die Geschwindigkeit schlagartig um 20 Km/h reduzierten. Nebenbei versuchten sie mich vom Gespann zu schubsen.
Dabei setzte Regen ein,der mich durhgehend begleiten sollte.
Der Regen verliess micht die ganze fahrt, abgesehen von einem regenfreihen Stück bei Regensburg nicht mehr. Die Auswirkungen waren wie zur ersten Etappe geschrieben geschrieben.
Nach dem Abhfart von der Tankstelle um 10 erreichte ich um 2.30 mein Zuhaus. 1044 km unterbrochen von vielen längeren Pausen zum aufwärmen, tanken und immer wieder zu versuchen, die Kkleidung trocken zu halten.

Tauerntreffen 08: Erste Etappe

Posted in AIA, Allgemeines, Gespann, motorbike, Motorrad, Tauerntreffen on Januar 22, 2008 by dheinrichh

Hamburg-FFM, Dauerregen. Thermokombi nicht dicht, Po. Hemd bis zum Bauchnabel Nass. 1,5h Stillstand auf der A5. Die fahre ich eigentlich nie, heute aber…

Den Teil der Tour will ich lieber schnell wieder vergessen!

Irbit 03: Wir bekommen unsere Motorräder

Posted in Dnepr, Gespann, IMZ, Irbit, motorbike, Motorrad, Russland, Ural on Oktober 2, 2007 by dheinrichh

Allerdings sollten wir noch eine 1/2 Stunde Warten. Um die Zeit zu überbrücken wurde uns ein Rundgang durch das Ural Werk angeboten. Wir waren alle sehr gespannt darauf, das Zeitweise Weltgrösste Motorradwerk zu besichtigen.
Damals ein Industriekomplex mit sehr hoher Fertigungstiefe. Metallguss, Rahmenbau, Karosserieteile, Elektrokomponenten Gummiteile… alles wurde direkt im Werk hergestellt. Sogar ein eigenes Kraftwerk befand sich auf dem Werksgelände. Während des Krieges soll der Energiebedarf des Werkes durch eine stationär betriebene Dampflok gedeckt worden sein.
Ural Geschichte aus dem Netz
Sehr interessant ist auch das Werksmuseum. Neben vielen Austellungsstücken aus den vershiedenen Modellreihen, gibt es Prototypen zu sehen, die leider nicht realisiert wurden. Am meisten haben mich die Motoren beeindruckt:

Museum Motorenentwicklungen

Im Nebenraum stand einige Konkurenzmodelle zur Ansicht.

Damit waren die ersten Stunden des Montags vergangen. Am Dienstag gingen wir dann wieder ins Werk, die Motorräder abholen. Zu diesem Zeitpukt kam gerade jemand vom Amt zurück, er wollte die Motorräder zur Überführung anmelden. Leider vergeblich, jemand hatte die Farbe der 4 schwarzen Gespanne als weiss angeben. Das konnte natürlich nicht so schnell korrigiert werden. Eine Zeitspanne verging, die ausreichte die Öffnungszeit des Amtes zu überschreiten. Immerhin durften wir schon mal zu unseren Maschinen!
Sie warteten in der Verpackungshalle auf uns, wo sie gerade aus den Exportkisten ausgepackt wurden!

neue Motos

Aber warum um alles in der Welt waren sie verpackt gewesen?