Archive for the AIA Category

Bergab

Posted in AIA, Allgemeines, Camping, Gespann, motorbike, Motorrad, Reisen mit dem Gespann on Juni 30, 2008 by dheinrichh



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Auf der M41, zwischen Khorog und Osh.

Tauerntreffen08: Kerzenschein

Posted in AIA, Camping, Reisen mit dem Gespann, Tauerntreffen, Treffen with tags on Februar 4, 2008 by dheinrichh



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Irgendwie müssen sie zum Funken überredet werden.

Tauerntreffen 08: Die Rückfahrt

Posted in AIA, Camping, Gespann, motorbike, Motorrad, Reisen mit dem Gespann, Tauerntreffen, Wintertreffen on Januar 29, 2008 by dheinrichh

Die Rückfahrt musste ich diesmal etwas in Eile antreten, spätestens Montag zu Schulschluss musste ich zu Haus sein. Der Tag begann mit dem Sturm, der die Tage auf dem Treffen auch schon wehte.
Das Abbauen und Packen geschah dadurch in der dauernden Vorsicht, dass nichts weg weht.
Schlimm erwischte meine Nachbarn, deren Tippi wurde von einer wirklich gewaltigen Böe einfach zu Boden geschlagen. Zum Glück geschah dies beim Abbau und nicht während der Nacht.
Die ersten 5 km Kilometer mussten die aus mehr Eis als Schnee bestehende Rodelbahn gemeistert werden. Immer wieder ein besonderer Spaß.Von Hohentauern geht es nach Trieben über eine der steilsten Strassen Österreichs. Diesmal nur halb, denn die Feuerwehr zersägte gerade einen umgewehten Baum.
Einige Meter weiter war die Straßenwacht beschäftigt Äste und zweige zu entfernen. Der Blick nach rechts, den Berg hinauf zeigte eine ganze Gruppe umgewehter Tannen. Stattliche Bäume, die der Wind abgeknickt hatte, als wären es Zahnstocher.
Die Tankstelle in Trieben, Sammelpunkt für legendäre Tauerntreffenausfahrten, konnte keinen Treibstoff verkaufen, da kein Strom die Pumpen zu betreiben vorhanden war. Der Sturm, Paula, hatte einen weiträumigen Stromausfall bewirkt.
Der Rest der Fahrt ging über Hauptvehrkehrsstrassen und Autobahnen gen Norden. Auf dem Weg von Trieben nach Passau traten immer wieder Böen auf, die die Geschwindigkeit schlagartig um 20 Km/h reduzierten. Nebenbei versuchten sie mich vom Gespann zu schubsen.
Dabei setzte Regen ein,der mich durhgehend begleiten sollte.
Der Regen verliess micht die ganze fahrt, abgesehen von einem regenfreihen Stück bei Regensburg nicht mehr. Die Auswirkungen waren wie zur ersten Etappe geschrieben geschrieben.
Nach dem Abhfart von der Tankstelle um 10 erreichte ich um 2.30 mein Zuhaus. 1044 km unterbrochen von vielen längeren Pausen zum aufwärmen, tanken und immer wieder zu versuchen, die Kkleidung trocken zu halten.

Tauerntreffen 08: Erste Etappe

Posted in AIA, Allgemeines, Gespann, motorbike, Motorrad, Tauerntreffen on Januar 22, 2008 by dheinrichh

Hamburg-FFM, Dauerregen. Thermokombi nicht dicht, Po. Hemd bis zum Bauchnabel Nass. 1,5h Stillstand auf der A5. Die fahre ich eigentlich nie, heute aber…

Den Teil der Tour will ich lieber schnell wieder vergessen!

Fünfradreise, 2 MZ

Posted in AIA, Allgemeines, Camping, Gespann, motorbike, Motorrad, MZ on Juni 25, 2007 by dheinrichh

Eine schöner Reisebericht einer Fahrt nach Griechenland, mit einem MZ TS Gespann und einer Solo TS, ist beim Kahlgryndigem zu lesen:

Bericht

Tauerntreffen 07: Der Rest

Posted in AIA, Gespann, motorbike, Motorrad, Tauerntreffen, Ural, Wintertreffen on Februar 12, 2007 by dheinrichh

Während Donnerstag und Freitag recht beschwerlich und lang waren, war der Samstag sehr erholsam und Absolut frei von Pannen.

Ich hab das Motorrad stehen lassen. Bin auf der Hütte geblieben, hab Benzin geredet und b8in etwas durch den Schneesturm gewandert.

Der auch wirklich einer war, es sind Zelte umgeweht, Ausrüstungsgegenstände werden bis zur Schneeschmelze verschwunden sein!

Das war also tatsächlich ein guter Ort die Nacht zu verbringen!

Unten auf dem Parkplatz, zum AiA-Zeltplatz umgewidmet, sah es mittlerweile folgendermaßen aus:
Und das schneien wollte kein Ende nehmen!

Mittag dann was zu Essen auf der Hütte, richtige Portionen für Wanderer, Schneeschuhgeher und Skifahrer. Mit dem Faulenzertag war die Mahlzeit eigentlich nicht zu vereinbarem, aber mit meinem Appetit.

Dazu ein Bier und einen Mittagsschlaf.

Die Hütte wurde danach auch wieder voller, einige, die Tagsüber die Zelte stabilisiert und nachgespannt hatten, kamen jetzt zur wohlverdienten Pause nach oben. Das Wort vom hopfenhaltigen Erfrischungsgetränk schalte des öfteren durch die Hütte. Es gab aber auch Teetrinker.

So langsam beagn man sich Gedanken darüber zu machen wo denn die Ausfahrer bleiben. Es waren zwei Gruppen gestartet. Eine davon ist gegen sieben Uhr morgens gestartet, war gegen Neun immer noch nicht zurück.

Details kann man beim Motorang lesen:


Die Teilnehmer hatten zum Teil richtig spannende Situationen zu meistern!


Kettenersatz wir angelegt


Auftanken für die letzten beiden Anstiege zur Hütte

Gegen Null Uhr kamen die Teilnehmer der Ausfahrt dann zurück. Das Fazit vom Motorang:

„Nächstes Jahr gibt es eine kurze Ausfahrt … und eine sehr kurze!“


So sah es währendessen auf der Hütte aus, sorgenvolle Gesichter!

Auf dem Parkplatz schneite es weiter.

So fand ich dann das Matratzenlager, das ich in der letzten Nacht für mich allein hatte, vollständig belegt. Alle 12 Schlafstätten waren belegt.

Wie gesagt, ein guter Ort die Nacht zu verbringen!

Tauerntreffen 07: Anreise II

Posted in AIA, Gespann, Motorrad, Tauerntreffen, Ural, Wintertreffen on Januar 31, 2007 by dheinrichh


Aufstehen, Frühstücken und Lichtmaschine besorgen! Ca 40 km zum Russenboxerhändler des geringsten Misstrauens, Motoflot, Lichtmaschine abholen, ein anruf am Vortag hatte positive Resonanz gezeigt, auf die Frage ob noch ein Viertelpfund Lichtmaschine vorrätig wäre.
Bei Motoflot gab es gleich auch neue Ansaugrohre. Damit konnte dann das provisorische K&N Kopiefilterchen weichen. Es stellte sich eine lang vermisste Laufkultur ein, mit sauberer Gassannahme auch im niedrigen Drehzahlbereiche.
Bei der Montage der Teile stellte sich noch ein unangenehmes Geräusch ein, es klang nach platzender Hosennaht. Bestätigt durch eine unbekannte Kälte an der hinteren Körpermitte!
Gegen Mittag war die Reparatur beendet, es konnte wieder losgehen! Zuerst sehr gut, das Gespann machte seinem Namen Jungfrau alle Ehre!
Später dann machte es durch gelegentliches Vergaserpatschen auf sich aufmerksam, nicht so schlimm, dachte ich, kann ja am Treffen eingestellt werden, dann läuft es wieder. Nun müssen erstmal km gemacht werden, schließlich sind es ca. 300 km vom Bahnhof nach Hohentauern. Und gestern war die Ausbeute mehr als Mager!
Links der Strasse ein Jeans Supermarkt, schnell wärmendes für den Allerwertesten gekauft. Und weiter.
Alles läuft rund, hin und wieder Vergaserpatschen, weiter. Auf die A8 Müchen Salzburg, ich will ja noch ankommen, das Navi zeigt 17:30 als Ankunftszeit. Klasse in Ruhe Zeltaufbauen, rauf auf die Hütte, ein Bier, was nettes zu Essen, Bezingespräche und ab in den Schlafsack, schließlich ist es Ehrensache am Samstag an der langen Ausfahrt teilzunehmen.
So waren meine Gedanken. Als das patschen der Vergaser schlimmer wird, die Motorleistung nachlässt. Und schon stehe ich auf der rechten Fahrspur der Autobahn. Gerade an dieser Stelle gab es keinen Standstreifen, und das bei zügig fließendem Verkehr. Äußerst unangenehm. Schnell war das Abschleppseil rausgekramt und am Seitenwagen befestigt. Das andere Ende präsentierte ich dem vorbeifahrenden Autofahrern, um meine Wunsch nach Abschleppen auf die nächste Nothaltebucht anzuzeigen, niemand denkt daran anzuhalten und mich die 500 Meter zu ziehen. Stattdessen wurde gehupt, Vögel gezeigt und mit der Hand vor dem Gesicht rumgewedelt. Reaktionen die ich verstanden hätte, hätte ich an der Stelle den Grill aufgebaut und angezündet.
Endlich hielt doch noch ein Fiat und zog mich auf die Nothaltebucht. Schnell die Zündung geöffnet und festgestellt, dass der Rotor des Hallgebers zum vierten mal defekt ist. Dieses 5 € Teil, zweimal musste ich deshalb auf den Schandkarren, ADAC Abschleppfahrzeug. Diesmal hatte ich Glück, der Fahrer war ein Hobbyschrauber an allem was Vierradantrieb hat. Er konnte den Rotor Hartlöten, nach einer halben Stunde Werkstatt Auffenthalt ging es weiter. 1730, der gemütliche Teil, Zelt, Berghütte, Bier, Essen sollte eigentlich jetzt starten. Also Gas und weiter. Abgesehen vom Stau in Salzburg lief es jetzt.
Gegen 2000 Uhr war der Kreisel in Trieben erreicht, abgebogen nach Hohentauern. Über den Triebener Tauernpass, mit 20% Steigung eine der steilsten Strassen Östereichs, ging es nach oben, durch den Ort hindurch. Rechts Richtung Edelrautenhütte über die Mautstrasse, die gern als Rodelbahn genutz wird. 6-7 km kilometer steil bergan, natürlich nicht geräumt, eine weiße Pracht zum befahren. Also das Gespann laufen lassen, in den Kurven ordentlich driften, der zuschaltbare Seitenwagenantrieb ohne Differential würde mich sonst geradeaus aus der Kurve drücken. Kurve reiht sich an Kurve, ein Genuss.
Am Treffenplatz angekommen, stellte ich fest, dass sich ein Sturm austobte. 2200 Uhr, ich entschied mich, um ein Bett in der Hütte zu Fragen und hatte Glück dort schlafen zu können. Ein Guter Ort die Nacht zu verbringen!

Die Versuchung